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Für Rehaträger

Reha-Vorbereitung

Der gesamte Prozess der Qualifizierung entspricht von Anfang an den Anforderungen des Arbeitsmarktes. Beginnend mit der Reha-Vorbereitung ist dieser von Beginn an integrationsorientiert und individualisiert gestaltet.

Die Reha-Vorbereitung an der Schnittstelle zwischen Assessment und Hauptkurs hat zum Ziel, die Teilnehmer ganzheitlich auf den Einstieg in die Hauptausbildung im kaufmännischen oder gewerblich-technischen bzw. medizinischen Bereich vorzubereiten. Im Prozess der beruflichen Rehabilitation stellt die Reha-Vorbereitung damit einen wichtigen Schritt für eine erfolgreiche Integration in Arbeit dar.

Die Förderung der Teilnehmer erfolgt entsprechend des individuellen Förderbedarfs in enger Verbindung  der Ausprägung von praxisrelevanten Kompetenzen, so die berufsunabhängige Auffrischung der Kulturtechniken, die grundsätzliche Beherrschung des PC, die Schaffung der Basis für eine berufsbezogene Erlernung der englischen Sprache und der Ausprägung von Personal-, Sozial- und Methodenkompetenzen.

Die Dauer der Reha-Vorbereitung ist an die individuellen Bedarfe angepasst. Den Rahmen bilden die folgenden Varianten eines Reha-Vorbereitungslehrgangs (RVL): 

Rehavorbereitungslehrgänge

a) Reha-Vorbereitungslehrgang (RVL) 5 Monate

b) Reha-Vorbereitungslehrgang (RVL) 3 Monate

c) Reha-Vorbereitungslehrgang (RVL) 6 Wochen



RVL-ProBe

Ziel dieses Vorbereitungslehrganges ist die erfolgreiche Fortsetzung der Ausbildung nach längeren Ausfallzeiten. Der RVL-ProBe dient zur Feststellung aktuell vorhandener Ressourcen. Maßnahmen zur Sicherung eines erfolgreichen Wiedereinstiegs und die Entwicklung eines individuellen Qualifizierungsplans unterstützen die Aufarbeitung von Kenntnissen. Gleichzeitig stellt der RVL eine Probe bzw. Testphase für den geplanten Wiedereinstieg dar.

Dauer: 1 Monat; Beginn: auf Anfrage

 

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