Rehawissenschaftliches Kolloquium

"SUCHT - zwischen Gewohnheit und Gefahr"

21. Mai 2015, von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Berufsförderungswerk Leipzig

Resümee

Alois Fischer, Geschäftsführer BFW Leipzig
© A. Starke, BFW Leipzig

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

es war das vierte Kolloquium des BFW Leipzig. Mit dem Thema „Sucht – zwischen Gewohnheit und Gefahren“ wurde ein interessantes Problem aus unserem Alltag als Bildungseinrichtung aufgegriffen. Offensichtlich haben wir auch den Nerv in der öffentlichen Diskussion getroffen, denn 130 Teilnehmer sind unserer Einladung gefolgt.

Wir wollten klären: Was ist Sucht oder was heißt es süchtig zu sein? Etwas Positives? Bei Vanilleeis, da könnte man süchtig werden oder etwas Negatives, betrachtet man die 1002 Drogentoten im Jahr 2014?

Wikipedia gibt dazu eine Antwort: „Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und zerstört die sozialen Bindungen und die sozialen Chancen eines Individuums.“

Darauf haben unsere acht Referenten aus verschiedenen Blickwinkeln Antworten gegeben. Es konnten nur Ansätze für eine weiterführende Diskussion sein. Für diese Beiträge bedanke ich mich noch einmal herzlich bei alle Referenten.

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir Ihnen eine Zusammenfassung weiterreichen. Die einzelnen Referate können Sie sich von unserer Internetseite herunterladen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und gute Diskussionen im Kreis ihrer Institutionen und Unternehmen.  

Ihr

Alois Fischer | Geschäftsführer BFW Leipzig