Reha-Kolloquium 2018 am 16. Mai 2018

Durch dick und dünn – Essstörungen in der Arbeitswelt

Dicke ham's so schrecklich schwer mit Frauen
Denn Dicke sind nicht angesagt
Drum müssen Dicke auch Karriere machen
Mit Kohle ist man auch als Dicker gefragt

„Dicke“ von Marius Müller Westernhagen

Essstörungen? Und das in Zusammenhang mit der Arbeitswelt?

Am Auffälligsten erscheint uns das Thema Adipositas. Aber, es gibt noch mehr und das bleibt oft im Verborgenen, ist für das ungeübte Auge der Kollegin oder des Kollegen, der Personalverantwortlichen oft nicht erkennbar.

Zu dick oder zu dünn:

  • Gibt es das eigentlichen?
  • Und wie wirken sich diese Kategorien auf unser Selbstbewusstsein und unser Verhalten im beruflichen Leben aus?
  • Ist dick sein gleichzusetzen mit Adipositas?
  • Oder ist dick sein ein neues Lebensgefühl bzw. ein Lebenshemmnis?
  • Wann ist der Schlankheitswahn gefährlich für die eigenen Gesundheit?
  • Hechten wir dem modernen Fitnesswahn hinterher?
  • Was ist das Maß der Dinge?
  • Entscheidungen zwischen Body-Mass-Index und Konfektionsgröße?

Auf unserem diesjährigen Reha-Kolloquium gehen wir diesen Fragen nach und setzen sie in die Relation zur Arbeitswelt. Zusammen mit dem IFB AdipositasErkrankungen der Universitätsmedizin Leipzig haben wir interessante Referenten gefunden, die sich inhaltlich dem Thema widmen.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über Ihre Erfahrungen zu diskutieren. Auch Gespräche mit den Fachreferenten in den Pausen können Sie anregen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns.

Datum: 16. Mai 2018
Beginn: 10.00 Uhr
Einlass: ab 9:30 Uhr

Rehawissenschaftliche Kolloquien

Die rehawissenschaftlichen Kolloquien sind eine gute Plattform der Wissensvermittlung über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis sowie für den Erfahrungsaustausch.

Inhalte:

  • berufliche Rehabilitation
  • Arbeitspsychologie
  • Betriebliche Gesundheit und Eingliederungsmanagement
  • psychische und physische Erkrankungen sowie
  • Arbeitssicherheit und zum Arbeitsschutz

Zielgruppe:

  • Entscheider in Personalfragen aus Unternehmen und Institutionen
  • Vertreter aus dem Bereich der medizinischen und beruflichen Rehabilitation
  • Leistungsträgern wie Rentenversicherungen, Jobcentern, Arbeitsagenturen und Unfallversicherungen
  • Psychologen und Ärzte aus Psychiatrie und Neurologie sowie
  • Politiker und Wissenschaftler